Zoom gewinnt Jürgen Reintjes für den Channel – | Ingram ist weltweit wieder handlungsfähig | ChannelPartner
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Zoom war der Shooting-Star der Pandemie. Nach dem raschen Aufstieg stagnierte das Wachstum dann aber auf hohem Niveau. Das lag zum Teil daran, dass andere, in Firmen bestens etablierte Anbieter – vor allem Microsoft und Cisco – mit verbesserten Versionen ihrer Angebote in den Markt drängten. Es lag aber auch zum Teil daran, dass Zoom mit dem eigenen schnellen Wachstum teilweise überfordert war – vor allem im Channel.
Jetzt soll parallel zum Ausbau des B2B-Portfolios auch das Partnergeschäft forciert werden. Erster Schritt dazu war kürzlich ein Distributionsvertrag mit Komsa. Jetzt folgt die Ernennung des langjährigen ALE-Channel-Chefs Jürgen Reintjes zum Head of Channel in Zentraleuropa. Er wird das Partnergeschäft mit Schwerpunkt auf Deutschland, Österreich und der Schweiz führen, weitere Investitionen und Neueinstellungen sind laut Zoom bereits geplant. Reintjes berichtet an Zooms DACH-, Zentral- und Osteuropachefin Nadja Risse.
Damit nimmt das Unternehmen im Channel einen neuen Anlauf. Reintjes Vorgängerin, Paulina Nowak, die seit 2020 bereits seit Juli letzten Jahres nicht mehr bei Zoom. Die Channel-Aktivitäten in der DACH-Region waren seitdem interimistisch auf mehrere Schultern verteilt. Mit dem Einstieg von Jürgen Reintjes als Head of Channel, EMEA Central und den weiteren geplanten Personalien erfolgt die Steuerung dieses Bereichs nun wieder fokussiert, strategisch aufgesetzt und vor allem mit neuer personeller Power“, heißt es von dem Unternehmen.
Im B2-Bereich will Zoom unter anderem das Angebot an branchenspezifischen Lösungen stark ausbauen. Die starke Partnerlandschaft sei daher für ein nachhaltiges Wachstum unerlässlich. „Ich glaube fest daran, dass trotz und gerade wegen des Wandels der On-Prem-Welt hin zu Hybrid- und Cloudmodellen mittelständische Systemhäuser großes Potenzial haben und weiterhin eine dominante Rolle im UCaaS- und Contact-Center Markt spielen können. Das war für mich die Motivation, mich beruflich neu zu orientieren”, sagt Jürgen Reintjes.
„Jürgen Reintjes ist eine Konstante im deutschen Markt“, sagt seine neue Chefin Nadja Riss. „Mit ihm gewinnen wir einen erfahrenen Channel-Profi und Branchenexperten, der die Bedürfnisse unserer Systemhäuser, Fachhändler und ITK-Dienstleister genau kennt. Gemeinsam mit ihm treiben wir die Channel-Offensive in Deutschland, Österreich und der Schweiz voran und schaffen echte Mehrwerte für unsere Partner und Kunden.“
Regionale Ansprechpartner als Schlüssel zum Wachstum
Risse weiter: „Regionale Ansprechpartner sind der Schlüssel für unser Wachstum im Channel in der DACH-Region. Deshalb bauen wir unser Team gezielt aus und setzen auf erfahrene Führungskräfte, die gemeinsam mit unseren Partnern den Markt aktiv gestalten. Mit dieser Strategie stattet Zoom Unternehmen jeder Größe und öffentliche Verwaltungen mit den Tools der Fortune-500-Konzerne aus – und bringt Großkonzernen die Flexibilität von Start-ups.“
Reintjes war lange bei ALE Deutschland beziehungsweise den Vorgängerfirmen tätig und seit 2016 dort auch in verantwortlichen Spitzenpositionen innehatte. In dieser Zeit trieb er den Portfoliowandel von der Festnetz- und On-Premise-Telefonie zu Unified Communications-as-a-Service (UCaaS) und Netzwerk-Infrastrukturlösungen voran. Diese Erfahrungen kommen ihm auch jetzt zugute, wenn es bei bei Zoom darum geht, die Cloud-basierte PBX „Zoom Phone“ und „Zoom Contact Center“ im Channel zu platzieren. Auch seine Erfahrungen mit Systemhäusern und ITK-Dienstleister wird er nutzen, um gezielt auf Partner zugehen.
„Die Ansprüche der mittelständischen Systemhäuser haben die Kriterien diktiert, die für mich entscheidend in meiner Wahl waren: Innovationskraft, Gartner-Quadrant oben rechts, ein eindeutiges Kommittment zum indirekten Vertrieb, Wiederverkaufsmodell, eine einzige Plattform für Meetings, Telefonie und Contact Center, KI-Integration, hohe Ausfallsicherheit und die Möglichkeit, Services durch Integration beim Endkunden vermarkten zu können”, begründet Reintjes die Entscheidung für seinen neuen Arbeitgeber. „Zoom bringt all diese Mehrwerte für Mittelstandspartner mit und deshalb habe ich mich entschieden, noch einmal richtig durchzustarten und dem Mittelstand in gewohnter Konstanz ein verlässlicher Ansprechpartner bei Zoom zu sein.”
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Jetzt soll parallel zum Ausbau des B2B-Portfolios auch das Partnergeschäft forciert werden. Erster Schritt dazu war kürzlich ein Distributionsvertrag mit Komsa. Jetzt folgt die Ernennung des langjährigen ALE-Channel-Chefs Jürgen Reintjes zum Head of Channel in Zentraleuropa. Er wird das Partnergeschäft mit Schwerpunkt auf Deutschland, Österreich und der Schweiz führen, weitere Investitionen und Neueinstellungen sind laut Zoom bereits geplant. Reintjes berichtet an Zooms DACH-, Zentral- und Osteuropachefin Nadja Risse.
Damit nimmt das Unternehmen im Channel einen neuen Anlauf. Reintjes Vorgängerin, Paulina Nowak, die seit 2020 bereits seit Juli letzten Jahres nicht mehr bei Zoom. Die Channel-Aktivitäten in der DACH-Region waren seitdem interimistisch auf mehrere Schultern verteilt. Mit dem Einstieg von Jürgen Reintjes als Head of Channel, EMEA Central und den weiteren geplanten Personalien erfolgt die Steuerung dieses Bereichs nun wieder fokussiert, strategisch aufgesetzt und vor allem mit neuer personeller Power“, heißt es von dem Unternehmen.
Im B2-Bereich will Zoom unter anderem das Angebot an branchenspezifischen Lösungen stark ausbauen. Die starke Partnerlandschaft sei daher für ein nachhaltiges Wachstum unerlässlich. „Ich glaube fest daran, dass trotz und gerade wegen des Wandels der On-Prem-Welt hin zu Hybrid- und Cloudmodellen mittelständische Systemhäuser großes Potenzial haben und weiterhin eine dominante Rolle im UCaaS- und Contact-Center Markt spielen können. Das war für mich die Motivation, mich beruflich neu zu orientieren”, sagt Jürgen Reintjes.
„Jürgen Reintjes ist eine Konstante im deutschen Markt“, sagt seine neue Chefin Nadja Riss. „Mit ihm gewinnen wir einen erfahrenen Channel-Profi und Branchenexperten, der die Bedürfnisse unserer Systemhäuser, Fachhändler und ITK-Dienstleister genau kennt. Gemeinsam mit ihm treiben wir die Channel-Offensive in Deutschland, Österreich und der Schweiz voran und schaffen echte Mehrwerte für unsere Partner und Kunden.“
Regionale Ansprechpartner als Schlüssel zum Wachstum
Risse weiter: „Regionale Ansprechpartner sind der Schlüssel für unser Wachstum im Channel in der DACH-Region. Deshalb bauen wir unser Team gezielt aus und setzen auf erfahrene Führungskräfte, die gemeinsam mit unseren Partnern den Markt aktiv gestalten. Mit dieser Strategie stattet Zoom Unternehmen jeder Größe und öffentliche Verwaltungen mit den Tools der Fortune-500-Konzerne aus – und bringt Großkonzernen die Flexibilität von Start-ups.“
Reintjes war lange bei ALE Deutschland beziehungsweise den Vorgängerfirmen tätig und seit 2016 dort auch in verantwortlichen Spitzenpositionen innehatte. In dieser Zeit trieb er den Portfoliowandel von der Festnetz- und On-Premise-Telefonie zu Unified Communications-as-a-Service (UCaaS) und Netzwerk-Infrastrukturlösungen voran. Diese Erfahrungen kommen ihm auch jetzt zugute, wenn es bei bei Zoom darum geht, die Cloud-basierte PBX „Zoom Phone“ und „Zoom Contact Center“ im Channel zu platzieren. Auch seine Erfahrungen mit Systemhäusern und ITK-Dienstleister wird er nutzen, um gezielt auf Partner zugehen.
„Die Ansprüche der mittelständischen Systemhäuser haben die Kriterien diktiert, die für mich entscheidend in meiner Wahl waren: Innovationskraft, Gartner-Quadrant oben rechts, ein eindeutiges Kommittment zum indirekten Vertrieb, Wiederverkaufsmodell, eine einzige Plattform für Meetings, Telefonie und Contact Center, KI-Integration, hohe Ausfallsicherheit und die Möglichkeit, Services durch Integration beim Endkunden vermarkten zu können”, begründet Reintjes die Entscheidung für seinen neuen Arbeitgeber. „Zoom bringt all diese Mehrwerte für Mittelstandspartner mit und deshalb habe ich mich entschieden, noch einmal richtig durchzustarten und dem Mittelstand in gewohnter Konstanz ein verlässlicher Ansprechpartner bei Zoom zu sein.”
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