Wer Schwachstellen zählt, statt Risiken zu verstehen, betreibt Statistik – | Security-Insider | News | RSS-Feed

Die Cybersecurity steckt in einem Teufelskreis: Immer neue Schwachstellen, immer aufwendigere Ab­wehr­maß­nahmen und trotzdem immer mehr Sicher­heits­vorfälle. Der Grund liegt tiefer als fehlende Tools oder Fachkräfte. Es ist ein Denkfehler. Wer Sicherheit weiterhin als rein technische Disziplin ver­steht, wird auch künftig nur Symptome behandeln. Zeit für einen echten Per­s­pek­ti­ven­wech­sel, hin zu Exposure-Management.  Die Cybersecurity steckt in einem Teufelskreis: Immer neue Schwachstellen, immer aufwendigere Ab­wehr­maß­nahmen und trotzdem immer mehr Sicher­heits­vorfälle. Der Grund liegt tiefer als fehlende Tools oder Fachkräfte. Es ist ein Denkfehler. Wer Sicherheit weiterhin als rein technische Disziplin ver­steht, wird auch künftig nur Symptome behandeln. Zeit für einen echten Per­s­pek­ti­ven­wech­sel, hin zu Exposure-Management. (Bild: Tenable) Weiterlesen