Microsoft lässt sich beim Patchen zentraler Windows-11-Funktionen monatelang Zeit – | Microsoft lässt sich beim Patchen zentraler Windows-11-Funktionen monatelang Zeit | ChannelPartner

Nach der Veröffentlichung der Windows 11-Version 24H2 häuften sich die Probleme, die meisten konnten aber recht schnell gelöst werden. Nun veröffentlichte Microsoft jedoch einen Support-Beitrag, der zu denken gibt. Demnach sind einige zentrale Funktionen des Betriebssystems seit dem Juli-Patch-Daydefekt – also seit mehr als fünf Monaten.

Zu den betroffenen Funktionen gehören der Datei Explorer, die Taskleiste, das Startmenü, die Suchfunktion, die Systemeinstellungen und noch weitere. Die Probleme äußern sich wohl vor allem in häufigen Abstürzen, nicht startenden Anwendungen oder unklaren Fehlermeldungen, die kein eindeutiges Problem erkennen lassen.

Wer ist betroffen?

Es gibt keine genaue Angabe, wie viele Systeme von diesen Problemen betroffen sind. Laut Microsoft traten diese aber erst nach der Installation von Patch KB5062553 auf, der am 8. Juli veröffentlicht wurde. Besonders häufig sind wohl Nutzer betroffen, die sich nach der Installation des kumulativen Updates zum ersten Mal einloggten. Außerdem sind nicht-persistente Windows-Installationen, wie etwa virtuelle Desktopinfrastrukturen, besonders gefährdet.

Aktuell gibt es noch keine Lösung für diese Probleme. Microsoft hat aber zumindest die Fehlerquelle entdeckt, die wohl in einer fehlerhaften Registrierung von XAML-Paketen nach dem Update lag. Das Unternehmen arbeitet an einem Patch und bietet bis dahin zumindest einen Workaround, den Sie am Ende des Support-Beitrags genauer nachlesen können.

Dazu müssen Sie die fehlenden Registrierungen manuell nachholen mittels Powershell-Kommandos. Wer sich damit nicht auskennt oder unsicher in der Anwendung ist, sollte aber lieber auf einen Fix von Microsoft warten. (PC-Welt)

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Zu den betroffenen Funktionen gehören der Datei Explorer, die Taskleiste, das Startmenü, die Suchfunktion, die Systemeinstellungen und noch weitere. Die Probleme äußern sich wohl vor allem in häufigen Abstürzen, nicht startenden Anwendungen oder unklaren Fehlermeldungen, die kein eindeutiges Problem erkennen lassen.

Wer ist betroffen?

Es gibt keine genaue Angabe, wie viele Systeme von diesen Problemen betroffen sind. Laut Microsoft traten diese aber erst nach der Installation von Patch KB5062553 auf, der am 8. Juli veröffentlicht wurde. Besonders häufig sind wohl Nutzer betroffen, die sich nach der Installation des kumulativen Updates zum ersten Mal einloggten. Außerdem sind nicht-persistente Windows-Installationen, wie etwa virtuelle Desktopinfrastrukturen, besonders gefährdet.

Aktuell gibt es noch keine Lösung für diese Probleme. Microsoft hat aber zumindest die Fehlerquelle entdeckt, die wohl in einer fehlerhaften Registrierung von XAML-Paketen nach dem Update lag. Das Unternehmen arbeitet an einem Patch und bietet bis dahin zumindest einen Workaround, den Sie am Ende des Support-Beitrags genauer nachlesen können.

Dazu müssen Sie die fehlenden Registrierungen manuell nachholen mittels Powershell-Kommandos. Wer sich damit nicht auskennt oder unsicher in der Anwendung ist, sollte aber lieber auf einen Fix von Microsoft warten. (PC-Welt)

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