Markt für IT-Sicherheit wächst 2025 zweistellig – | Markt für IT-Sicherheit wächst 2025 zweistellig | ChannelPartner

Der Markt für IT-Sicherheit wächst in Deutschland stetig. 2026 bringt das nun verabschiedet NIS2-Umsetzungsgesetz womöglich zusätzlichen Schwung.Bitkom

Nach einer Bitkom-Studie entsteht der deutschen Wirtschaft durch Cyberattacken jährlich ein Schaden von 202,4 Milliarden Euro und 59 Prozent der Unternehmen fühlen sich durch Cyberangriffe in ihrer Existenz bedroht. Dennoch geben die Unternehmen in Deutschland nur 18 Prozent ihres gesamten IT-Budgets für IT-Sicherheit aus. Das ist allerdings eine deutliche Steigerung gegenüber 2022, da waren es sogar nur 9 Prozent.

Am stärksten zogen 2025 die Ausgaben für Sicherheitssoftware und entsprechende Cloud-Plattformen an (+ 12,1 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro). Die Aufwendungen für Dienstleistungen rund um IT-Sicherheit legen der Studie zufolge um 9,7 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Sicherheits-Hardware wächst um 1,4 Prozent auf 800 Millionen Euro.

Der Gesamtmarkt für IT-Sicherheit in Deutschland legt 2025 um 10,1 Prozent zu. Andere Länder wachsen aber schneller. Deshalb liegt das Wachstum in Deutschland leicht unter dem weltweiten Durchschnitt von voraussichtlich 11,2 Prozent – bei einem Gesamtvolumen von 212,2 Milliarden Euro.

Auf Deutschland entfallen über fünf Prozent der Ausgaben für IT-Sichehrieut weltweit. Das bietet auch deutschen Firmen gute Chancen. Bitkom

Die anderen europäischen Länder steigern ihre Ausgaben durchschnittlich um 10,9 Prozent, der Rest der Welt sogar um 11,4 Prozent. Der Anteil Deutschlands am weltweiten Markt für IT-Sicherheit liegt derzeit bei 5,3 Prozent. Das restliche Europa kommt zusammen auf 20,5 Prozent.

„Die große Nachfrage nach gleichermaßen leistungsstarken wie vertrauenswürdigen Sicherheitslösungen bietet enorme Chancen für deutsche Anbieter“, sagte dazu Bitkom Wintergerst anlässlich der Fachmesse it-sa in Nürnberg im Oktober. “Cybersicherheit darf nicht allein als Kostenfaktor verstanden werden, sie garantiert Zukunft und ermöglicht Wertschöpfung, Vertrauen und Innovation in Deutschland.“

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Bitkom-Grafik zum Mark für IT-Sicherheit in Deutschland 2025.
Der Markt für IT-Sicherheit wächst in Deutschland stetig. 2026 bringt das nun verabschiedet NIS2-Umsetzungsgesetz womöglich zusätzlichen Schwung.

Bitkom

Nach einer Bitkom-Studie entsteht der deutschen Wirtschaft durch Cyberattacken jährlich ein Schaden von 202,4 Milliarden Euro und 59 Prozent der Unternehmen fühlen sich durch Cyberangriffe in ihrer Existenz bedroht. Dennoch geben die Unternehmen in Deutschland nur 18 Prozent ihres gesamten IT-Budgets für IT-Sicherheit aus. Das ist allerdings eine deutliche Steigerung gegenüber 2022, da waren es sogar nur 9 Prozent.

Am stärksten zogen 2025 die Ausgaben für Sicherheitssoftware und entsprechende Cloud-Plattformen an (+ 12,1 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro). Die Aufwendungen für Dienstleistungen rund um IT-Sicherheit legen der Studie zufolge um 9,7 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Sicherheits-Hardware wächst um 1,4 Prozent auf 800 Millionen Euro.

Der Gesamtmarkt für IT-Sicherheit in Deutschland legt 2025 um 10,1 Prozent zu. Andere Länder wachsen aber schneller. Deshalb liegt das Wachstum in Deutschland leicht unter dem weltweiten Durchschnitt von voraussichtlich 11,2 Prozent – bei einem Gesamtvolumen von 212,2 Milliarden Euro.

Bitkom-GRafik zur Rolle Deutschlands im weltweiten Markt für IT-Sicherheit.
Auf Deutschland entfallen über fünf Prozent der Ausgaben für IT-Sichehrieut weltweit. Das bietet auch deutschen Firmen gute Chancen.

Bitkom

Die anderen europäischen Länder steigern ihre Ausgaben durchschnittlich um 10,9 Prozent, der Rest der Welt sogar um 11,4 Prozent. Der Anteil Deutschlands am weltweiten Markt für IT-Sicherheit liegt derzeit bei 5,3 Prozent. Das restliche Europa kommt zusammen auf 20,5 Prozent.

„Die große Nachfrage nach gleichermaßen leistungsstarken wie vertrauenswürdigen Sicherheitslösungen bietet enorme Chancen für deutsche Anbieter“, sagte dazu Bitkom Wintergerst anlässlich der Fachmesse it-sa in Nürnberg im Oktober. “Cybersicherheit darf nicht allein als Kostenfaktor verstanden werden, sie garantiert Zukunft und ermöglicht Wertschöpfung, Vertrauen und Innovation in Deutschland.“

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