GFT steigert Umsatz um drei Prozent – | GFT steigert Umsatz um drei Prozent | ChannelPartner

Regional betrachtet konnte GFT nur in Nord- und Südamerika sowie in Asien zulegen.GFT TECHNOLOGIES SE

In den ersten sechs Monaten 2025 erzielte GFT einen Umsatz von 441,51 Millionen Euro, also drei Prozent mehr als in der ersten Jahreshälfte 2024. Höhere Erlöse konnte der IT-Dienstleister im Geschäft mit Versicherungen und mit Industriekunden erzielen. Das Business mit Banken ging hingegen leicht zurück.

Regional betrachtet konnte GFT nur in Nord- und Südamerika sowie in Asien zulegen. Aufgrund der schwachen Konjunktur gingen die Umsätze mit europäischen Kunden um sechs Prozent zurück. Die Erträge mit spanischen Kunden sanken um sieben Prozent, in Italien musste GFT einen Rückgang um vier Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2024 verkraften und im Vereinigten Königreich lag das Umsatzvolumen sogar 19 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das klingt ein Rückgang um ein Prozent in Deutschland fast schon wie eine gute Nachricht.

GFTs Vorsteuergewinn (EBT) nahm in der ersten Jahreshälfte 2025 um 37 Prozent auf 19,02 Millionen Euro ab. Mitte 2025 waren bei dem IT-Dienstleister noch 11.446 Vollzeitkräfte beschäftigt – genau ein Prozent weniger als Mitte 2024.

Ziele für 2029 bestätigt

2025 rechnet GFT mit einem Umsatzwachstum von zwei Prozent auf 885 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wird demnach um 17 Prozent auf rund 65 Millionen Euro sinken, heißt es.

Für 2029 strebt GFT weiterhin einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro bei einer bereinigten EBIT-Marge von 9,5 Prozent an. Das Unternehmen will dabei nachhaltig wachsen – sowohl organisch als auch durch gezielte Zukäufe von IT-Dienstleistern mit Kunden aus GFTs Kernmärkten (Finanzdienstleistungen, fertigende Industrie).

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Regional betrachtet konnte GFT nur in Nord- und Südamerika sowie in Asien zulegen.

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Regional betrachtet konnte GFT nur in Nord- und Südamerika sowie in Asien zulegen. Aufgrund der schwachen Konjunktur gingen die Umsätze mit europäischen Kunden um sechs Prozent zurück. Die Erträge mit spanischen Kunden sanken um sieben Prozent, in Italien musste GFT einen Rückgang um vier Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2024 verkraften und im Vereinigten Königreich lag das Umsatzvolumen sogar 19 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das klingt ein Rückgang um ein Prozent in Deutschland fast schon wie eine gute Nachricht.

GFTs Vorsteuergewinn (EBT) nahm in der ersten Jahreshälfte 2025 um 37 Prozent auf 19,02 Millionen Euro ab. Mitte 2025 waren bei dem IT-Dienstleister noch 11.446 Vollzeitkräfte beschäftigt – genau ein Prozent weniger als Mitte 2024.

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2025 rechnet GFT mit einem Umsatzwachstum von zwei Prozent auf 885 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wird demnach um 17 Prozent auf rund 65 Millionen Euro sinken, heißt es.

Für 2029 strebt GFT weiterhin einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro bei einer bereinigten EBIT-Marge von 9,5 Prozent an. Das Unternehmen will dabei nachhaltig wachsen – sowohl organisch als auch durch gezielte Zukäufe von IT-Dienstleistern mit Kunden aus GFTs Kernmärkten (Finanzdienstleistungen, fertigende Industrie).

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