Fast LTA profitiert vom „Megatrend Datensouveränität“ – | Samsung und Telekom wollen Smartcard abschaffen | ChannelPartner

„Die Nachfrage ist da, wir wollen das Momentum jetzt nutzen“, sagt Roland Stritt, CRO bei Fast LTAFast LTA

Als Spezialist für sichere Sekundär- und Langzeitspeichersysteme hat das Münchner Unternehmen Fast LTA schon früh auf das Thema Datensouveränität gesetzt. Dabei galt es in der Vergangenheit oft, „dicke Bretter zu bohren“: Kunden standen dem Konzept zurückhaltend gegenüber und liefen lieber von Riesenkonzernen massiv propagierten Trends wie Cloud Computing hinterher.

Das hat sich geändert: „In vielen Gesprächen auf der it-sa 2025 habe sich klar gezeigt, dass „Datensouveränität ein Megatrend ist“, sagt Roland Stritt, CRO bei Fast LTA. „Die Public Cloud ist generell zwar weiterhin relevant als Speicherressource, mittlerweile jedoch nur für weniger kritische Daten. Viele Unternehmen haben aufgrund der veränderten geopolitischen Lage kein gutes Gefühl dabei, sensible kunden- oder projektspezifische Daten in die Cloud – und vor allem außer Landes – zu geben.“

Stattdessen planten immer mehr Unternehmen, sensible Daten im Unternehmen zu belassen und nur weniger wichtige Daten in die Public Cloud zu geben. „Mit unseren On-Prem-Systemen, in Deutschland entwickelt und gebaut, und unseren Services, die ebenfalls in Deutschland bereitgestellt werden, sind wir hier sehr gut aufgestellt“, betont Stritt und verweist darauf, dass auch die Software der Fast-LTA-Systeme „Made in Germany“ sei.

Das komme bei Kunden immer besser an. „Viele Kunden suchen uns – wir müssen nicht mehr die Kunden suchen“, sagte Stritt auf der it-sa gegenüber ChannelPartner.  „Auch größere Unternehmen aus der Privatwirtschaft kommen auf uns zu, weil sie ihre Cloud-Strategien überdenken.“

Von einem „Ansturm“ zu sprechen, sei vielleicht zu viel gesagt, aber man habe auf Grundlage der Nachfrage durchaus ehrgeizige Wachstumsziele formuliert, sagt Stritt. Die sollen auch mit Hilfe des Channels umgesetzt werden. Dazu ist ein neues Partnerprogramm ausgearbeitet worden. Es bekommt gerade den letzten Feinschliff und soll bereits Ende Oktober starten.

Außerdem erhöht Fast LTA die Zahl der in Vertrieb und Channel-Betreuung Beschäftigten deutlich. Ein Channel-Verantwortlicher ist bereits gefunden, er hat unterschrieben und soll am 1. Januar anfangen. Ein Channel Manager für Österreich und die Schweiz soll Anfang 2026 folgen.

In Deutschland erweitert Fast LTA zudem das „Public“-Team, ein Marktsegment, in dem die Münchner traditionell stark vertreten sind. Verstärkung dafür kam bereist am 1. Oktobe, zum 1. April 2026 soll die nächste folgen. Ebenfalls zum 1. Oktober wurde das Sales-Team um drei Personen aufgestockt. Sie sollen im Rahmen eines „Direct touch, indirect sales“-Ansatzes die Anfragen der Kunden entgegennehmen, bearbeiten und an die Partner weitegeben.

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Das hat sich geändert: „In vielen Gesprächen auf der it-sa 2025 habe sich klar gezeigt, dass „Datensouveränität ein Megatrend ist“, sagt Roland Stritt, CRO bei Fast LTA. „Die Public Cloud ist generell zwar weiterhin relevant als Speicherressource, mittlerweile jedoch nur für weniger kritische Daten. Viele Unternehmen haben aufgrund der veränderten geopolitischen Lage kein gutes Gefühl dabei, sensible kunden- oder projektspezifische Daten in die Cloud – und vor allem außer Landes – zu geben.“

Stattdessen planten immer mehr Unternehmen, sensible Daten im Unternehmen zu belassen und nur weniger wichtige Daten in die Public Cloud zu geben. „Mit unseren On-Prem-Systemen, in Deutschland entwickelt und gebaut, und unseren Services, die ebenfalls in Deutschland bereitgestellt werden, sind wir hier sehr gut aufgestellt“, betont Stritt und verweist darauf, dass auch die Software der Fast-LTA-Systeme „Made in Germany“ sei.

Das komme bei Kunden immer besser an. „Viele Kunden suchen uns – wir müssen nicht mehr die Kunden suchen“, sagte Stritt auf der it-sa gegenüber ChannelPartner.  „Auch größere Unternehmen aus der Privatwirtschaft kommen auf uns zu, weil sie ihre Cloud-Strategien überdenken.“

Von einem „Ansturm“ zu sprechen, sei vielleicht zu viel gesagt, aber man habe auf Grundlage der Nachfrage durchaus ehrgeizige Wachstumsziele formuliert, sagt Stritt. Die sollen auch mit Hilfe des Channels umgesetzt werden. Dazu ist ein neues Partnerprogramm ausgearbeitet worden. Es bekommt gerade den letzten Feinschliff und soll bereits Ende Oktober starten.

Außerdem erhöht Fast LTA die Zahl der in Vertrieb und Channel-Betreuung Beschäftigten deutlich. Ein Channel-Verantwortlicher ist bereits gefunden, er hat unterschrieben und soll am 1. Januar anfangen. Ein Channel Manager für Österreich und die Schweiz soll Anfang 2026 folgen.

In Deutschland erweitert Fast LTA zudem das „Public“-Team, ein Marktsegment, in dem die Münchner traditionell stark vertreten sind. Verstärkung dafür kam bereist am 1. Oktobe, zum 1. April 2026 soll die nächste folgen. Ebenfalls zum 1. Oktober wurde das Sales-Team um drei Personen aufgestockt. Sie sollen im Rahmen eines „Direct touch, indirect sales“-Ansatzes die Anfragen der Kunden entgegennehmen, bearbeiten und an die Partner weitegeben.

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