Ehemaliger Klarna-Chef erhält Finanzspritze für Neugründung Donnerstag.ai – | Ehemaliger Klarna-Chef erhält Finanzspritze für Neugründung Donnerstag.ai | ChannelPartner
Barbaros Özbugutu und Volkan Özkan, die beiden Gründer von Donnerstag.ai, haben langjährige Erfahrung in der Fintech-Branche und jetzt viel vor beim Thema Forderungsmanagement.Donnrstag.ai
Das Frankfurter Startup Donnerstag.ai hat von den Investoren Speedinvest, QED Investors Crestone VC sowie „weiteren renommierten europäischen Business Angels“ eine Finanzspritze in Höhe von 4,3 Millionen Euro erhalten. Die KI-gestützte Plattform für Forderungsmanagement verbindet Daten aus ERP-, Leistungs- und Bankensystemen, erkennt laut Anbieter Abweichungen in Echtzeit und gleicht „Tausende von Transaktionen“ automatisch ab.
Der Algorithmus identifiziere Unstimmigkeiten, prognostiziere fehlende Positionen und warne Finanzabteilungen, bevor Verluste entstehen. Das System lerne aus den Datenmustern jedes Kunden und werde dadurch zunehmend präziser. Sie helfe insbesondere bei vor allem bei der Behandlung von Gutschriften und unklaren Zahlungsflüssen.
“Mit unserer KI-Plattform aus Deutschland schaffen wir Transparenz in einer Branche, die für Europas Wettbewerbsfähigkeit zentral ist”, verspricht Barbaros Özbugutu, Mitgründer und CEO von Donnerstag.ai.Donnerstag.ai
“Jedes Jahr gehen Lieferanten Milliarden verloren, weil sie keinen klaren Überblick darüber haben, was geliefert, abgerechnet und bezahlt wurde”, sagt Barbaros Özbugutu, Mitgründer und CEO von Donnerstag.ai. “Mit unserer KI-Plattform aus Deutschland schaffen wir Transparenz in einer Branche, die für Europas Wettbewerbsfähigkeit zentral ist.”
Özbugutu hat ebenso wie Volkan Özkan, der andre Mitgründer, langjährige Erfahrung im europäischen Fintech-Sektor. Özbugutu war etwa Deutschlandchef bei und Mitgründer sowie CEO des Zahlungsdienstleisters Iyzico, der 2019 übernommen wurde.
“In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz ERP- und Finanzsysteme grundlegend neu definiert, schafft Donnerstag.ai eine völlig neue Kategorie, die bislang technisch nicht adressiert werden konnte”, sagt Stefan Klestil, General Partner bei Speedinvest. Die beiden Gründer Barbaros würden „Produktkompetenz, strategisches Denken und Umsetzungsstärke auf einzigartige Weise“ verbinden. Deshalb hoffe man darauf, mit Donnerstag.ai „die Zukunft der europäischen Finanztechnologie zu gestalten.” Das erst dieses Jahr in Frankfurt am Main gegründete Unternehmen wird mit der Investition im Rücken nun zunächst seine Präsenz in der DACH-Region ausbauen.
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Der Algorithmus identifiziere Unstimmigkeiten, prognostiziere fehlende Positionen und warne Finanzabteilungen, bevor Verluste entstehen. Das System lerne aus den Datenmustern jedes Kunden und werde dadurch zunehmend präziser. Sie helfe insbesondere bei vor allem bei der Behandlung von Gutschriften und unklaren Zahlungsflüssen.

Donnerstag.ai
“Jedes Jahr gehen Lieferanten Milliarden verloren, weil sie keinen klaren Überblick darüber haben, was geliefert, abgerechnet und bezahlt wurde”, sagt Barbaros Özbugutu, Mitgründer und CEO von Donnerstag.ai. “Mit unserer KI-Plattform aus Deutschland schaffen wir Transparenz in einer Branche, die für Europas Wettbewerbsfähigkeit zentral ist.”
Özbugutu hat ebenso wie Volkan Özkan, der andre Mitgründer, langjährige Erfahrung im europäischen Fintech-Sektor. Özbugutu war etwa Deutschlandchef bei und Mitgründer sowie CEO des Zahlungsdienstleisters Iyzico, der 2019 übernommen wurde.
“In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz ERP- und Finanzsysteme grundlegend neu definiert, schafft Donnerstag.ai eine völlig neue Kategorie, die bislang technisch nicht adressiert werden konnte”, sagt Stefan Klestil, General Partner bei Speedinvest. Die beiden Gründer Barbaros würden „Produktkompetenz, strategisches Denken und Umsetzungsstärke auf einzigartige Weise“ verbinden. Deshalb hoffe man darauf, mit Donnerstag.ai „die Zukunft der europäischen Finanztechnologie zu gestalten.” Das erst dieses Jahr in Frankfurt am Main gegründete Unternehmen wird mit der Investition im Rücken nun zunächst seine Präsenz in der DACH-Region ausbauen.
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