CERN forscht mit Servern von Bluechip – | CERN forscht mit Servern von Bluechip | ChannelPartner

Mit, in und um den Large Hadron Collider (LHC) gesammelte Daten werden von den Wissenschaftlern am CER auch mit Severn aus Meuselwitz verarbeitet.Hertzog, Samuel Joseph / CERN

Bluechip hatte im Jahre 2024 eine Ausschreibung der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) über CPU-basierte, rack-montierbare High-Performance-Server gewonnen. Jetzt ist die Lieferung abgeschlossen: Jetzt unterstützten die 280 Rechner mit 8.960 Prozessorkernen aus Meuselwitz als 17.000 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus aller Welt bei ihren Forschungen. Gepunktet hat Bluechip auch damit, dass es die Anforderung, die Systeme entsprechend ihres Einsatzzwecks flexibel abzurufen, erfüllen konnte.

„Wir freuen uns, bereits zum zweiten Mal in enger Abstimmung mit CERN eine maßgeschneiderte High-Performance-Lösung realisieren zu können“, sagt Jörg Engert, Projektverantwortlicher bei Bluechip. Insgesamt Derzeit verfügt die Physikdaten-Analyseeinrichtung der IT-Abteilung des CERN über etwa 11.000 Server und 350.000 Rechenkerne sowie 100.000 plattenbasierte Speicher und 65.000 Bandlaufwerke. Der Beitrag aus Thüringen erscheint angesichts dieser Zahlen gering, er zeigt jedoch, dass Bluechip mit seiner Fertigung in Deutschland im internationalen Wettbewerb mit sehr speziellen Anforderungen durchaus erfolgreich sein kann.

Einer der Bluechip-Server, die nun die Forschungsgemeinschaft am CERN bei der Datenverarbeitung unterstützen.Bluechip,Computer AG

Die Ausschreibung aus dem Jahr 2024 forderte energieeffiziente, rack-montierbare CPU-Server für die physikalische Datenverarbeitung, die flexibel erweiterbar und kosteneffizient sind. Bluechip erfüllte diese Anforderungen mit einer Lösung, bei der pro 19-Zoll-Rackgehäuse (2HE) vier Knoten mit jeweils zwei skalierbaren AMD-Epyc-Prozessoren zum Einsatz kommen. „Damit wurden sowohl maximale Energieeffizienz als auch hohe Flexibilität erreicht“, teilt Bluechip mit.

Nachdem ein Mustersystem die Einhaltung aller Anforderungen bestätigt hatte, begann die Auslieferung. Dabei übernahmen die Thüringer auch die Aufgabe, individuelle BIOS- und Firmware-Einstellungen vorzunehmen und besorgten das kundenspezifisches Labeling.

„Trotz der herausfordernden globalen Bedingungen hat die Bluechip Computer AG die Server-Systeme stets termingerecht und in hoher Qualität geliefert“, sagt Luca Atzori, der zuständige technischer Mitarbeiter beim CERN. „Die Kommunikation in kaufmännischen, logistischen und technischen Fragen war einwandfrei. Wir sind mit den Produkten und dem Support während der gesamten Zusammenarbeit sehr zufrieden.“ Die Zufriedenheit kommt auch in der Erlaubnis zum Ausdruck, das CERN als Referenz verwenden zu dürfen. Die ausführliche Darstellung des Projekts steht als PDF hier zur Verfügung.

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Large Hadron Collider (LHC) im CERN bei Genf.
Mit, in und um den Large Hadron Collider (LHC) gesammelte Daten werden von den Wissenschaftlern am CER auch mit Severn aus Meuselwitz verarbeitet.

Hertzog, Samuel Joseph / CERN

Bluechip hatte im Jahre 2024 eine Ausschreibung der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) über CPU-basierte, rack-montierbare High-Performance-Server gewonnen. Jetzt ist die Lieferung abgeschlossen: Jetzt unterstützten die 280 Rechner mit 8.960 Prozessorkernen aus Meuselwitz als 17.000 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus aller Welt bei ihren Forschungen. Gepunktet hat Bluechip auch damit, dass es die Anforderung, die Systeme entsprechend ihres Einsatzzwecks flexibel abzurufen, erfüllen konnte.

„Wir freuen uns, bereits zum zweiten Mal in enger Abstimmung mit CERN eine maßgeschneiderte High-Performance-Lösung realisieren zu können“, sagt Jörg Engert, Projektverantwortlicher bei Bluechip. Insgesamt Derzeit verfügt die Physikdaten-Analyseeinrichtung der IT-Abteilung des CERN über etwa 11.000 Server und 350.000 Rechenkerne sowie 100.000 plattenbasierte Speicher und 65.000 Bandlaufwerke. Der Beitrag aus Thüringen erscheint angesichts dieser Zahlen gering, er zeigt jedoch, dass Bluechip mit seiner Fertigung in Deutschland im internationalen Wettbewerb mit sehr speziellen Anforderungen durchaus erfolgreich sein kann.

Server vom Typ AS -2124BT-HTR der Bluechip,Computer AG
Einer der Bluechip-Server, die nun die Forschungsgemeinschaft am CERN bei der Datenverarbeitung unterstützen.

Bluechip,Computer AG

Die Ausschreibung aus dem Jahr 2024 forderte energieeffiziente, rack-montierbare CPU-Server für die physikalische Datenverarbeitung, die flexibel erweiterbar und kosteneffizient sind. Bluechip erfüllte diese Anforderungen mit einer Lösung, bei der pro 19-Zoll-Rackgehäuse (2HE) vier Knoten mit jeweils zwei skalierbaren AMD-Epyc-Prozessoren zum Einsatz kommen. „Damit wurden sowohl maximale Energieeffizienz als auch hohe Flexibilität erreicht“, teilt Bluechip mit.

Nachdem ein Mustersystem die Einhaltung aller Anforderungen bestätigt hatte, begann die Auslieferung. Dabei übernahmen die Thüringer auch die Aufgabe, individuelle BIOS- und Firmware-Einstellungen vorzunehmen und besorgten das kundenspezifisches Labeling.

„Trotz der herausfordernden globalen Bedingungen hat die Bluechip Computer AG die Server-Systeme stets termingerecht und in hoher Qualität geliefert“, sagt Luca Atzori, der zuständige technischer Mitarbeiter beim CERN. „Die Kommunikation in kaufmännischen, logistischen und technischen Fragen war einwandfrei. Wir sind mit den Produkten und dem Support während der gesamten Zusammenarbeit sehr zufrieden.“ Die Zufriedenheit kommt auch in der Erlaubnis zum Ausdruck, das CERN als Referenz verwenden zu dürfen. Die ausführliche Darstellung des Projekts steht als PDF hier zur Verfügung.

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