Bundesregierung will Refurbishing bei Smartphones fördern – | Samsung schließt kritische Sicherheitslücken | ChannelPartner
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Bundesumweltminister Carsten Schneider hat die Verbraucher in Deutschland aufgefordert, beim Kauf von Smartphones und anderer Elektronik auch gebrauchte Geräte in Erwägung zu ziehen.
200 Millionen ungenutzte Handys
„Rund 200 Millionen gebrauchte Handys und Smartphones lagern ungenutzt in deutschen Schubladen“, sagte Schneider. Wenn man diese Handys wiederverwenden oder am Ende einer langen Nutzungsdauer recyceln könne, werde die Umwelt stark entlastet. Das Recycling sei aber auch für die Beschaffung von wertvollen Rohstoffen von Bedeutung. „In einer Tonne alten Handys steckt 40-mal mehr Gold als in einer Tonne Golderz. Dazu kommen Silber, Kobalt und seltene Erden.“
„Rund 200 Millionen gebrauchte Handys und Smartphones lagern ungenutzt in deutschen Schubladen“, sagt Bundesumweltminister Carsten Schneider.Bundesregierung/Guido Bergmann
Schneider betonte, viele alte Handys seien noch funktionstüchtig und könnten aufgefrischt, repariert, gespendet oder weiterverkauft werden. Die Politik habe mit guten europaweiten Regeln dafür gesorgt, dass die Hersteller Updates für mindestens fünf Jahre zur Verfügung stellen müssen und Ersatzteile und Reparaturinformationen sieben Jahre. „Das verhilft Handys zu einem längeren Leben.“
Millionenumsatz mit gebrauchten Smartphones
Schneider besuchte das Unternehmen Rebuy, den Marktführer in Deutschland bei gebrauchten Elektronikgeräten. Die 2009 gegründete Firma machte im vergangenen Jahr einen Umsatz von über 220 Millionen Euro. Dabei wurden nach Angaben von Geschäftsführer Philipp Gattner 200 Tonnen Elektroschrott vermieden. Mit Rebuy konkurrieren Anbieter wie Zoxs, Wir kaufen es, Clevertronic, Swappie und As Good As New.
Schneider betonte, damit solche Beispiele Schule machen, arbeite die Bundesregierung an einem Aktionsprogramm Kreislaufwirtschaft. „Deutschland hat zwar wenig eigene Rohstoffe, aber dafür viele gute Ideen, vorhandene Rohstoffe wiederzuverwenden. Kreislaufwirtschaft macht unsere Wirtschaft sicherer.“ Der Fall des niederländischen Chipproduzenten Nexperia zeige, wie schnell die Abhängigkeit von bestimmten Chiplieferungen und seltenen Erden zum Druckmittel werden könne, sagte Schneider. (dpa/kk)
Nachfrage nach Gebrauchthandys in Deutschland ist gering
Refurbed hat die Profitabilität erreicht
Großer Umbruch im Online-Elektronikmarkt
Rebuy
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat die Verbraucher in Deutschland aufgefordert, beim Kauf von Smartphones und anderer Elektronik auch gebrauchte Geräte in Erwägung zu ziehen.
200 Millionen ungenutzte Handys
„Rund 200 Millionen gebrauchte Handys und Smartphones lagern ungenutzt in deutschen Schubladen“, sagte Schneider. Wenn man diese Handys wiederverwenden oder am Ende einer langen Nutzungsdauer recyceln könne, werde die Umwelt stark entlastet. Das Recycling sei aber auch für die Beschaffung von wertvollen Rohstoffen von Bedeutung. „In einer Tonne alten Handys steckt 40-mal mehr Gold als in einer Tonne Golderz. Dazu kommen Silber, Kobalt und seltene Erden.“

Bundesregierung/Guido Bergmann
Schneider betonte, viele alte Handys seien noch funktionstüchtig und könnten aufgefrischt, repariert, gespendet oder weiterverkauft werden. Die Politik habe mit guten europaweiten Regeln dafür gesorgt, dass die Hersteller Updates für mindestens fünf Jahre zur Verfügung stellen müssen und Ersatzteile und Reparaturinformationen sieben Jahre. „Das verhilft Handys zu einem längeren Leben.“
Millionenumsatz mit gebrauchten Smartphones
Schneider besuchte das Unternehmen Rebuy, den Marktführer in Deutschland bei gebrauchten Elektronikgeräten. Die 2009 gegründete Firma machte im vergangenen Jahr einen Umsatz von über 220 Millionen Euro. Dabei wurden nach Angaben von Geschäftsführer Philipp Gattner 200 Tonnen Elektroschrott vermieden. Mit Rebuy konkurrieren Anbieter wie Zoxs, Wir kaufen es, Clevertronic, Swappie und As Good As New.
Schneider betonte, damit solche Beispiele Schule machen, arbeite die Bundesregierung an einem Aktionsprogramm Kreislaufwirtschaft. „Deutschland hat zwar wenig eigene Rohstoffe, aber dafür viele gute Ideen, vorhandene Rohstoffe wiederzuverwenden. Kreislaufwirtschaft macht unsere Wirtschaft sicherer.“ Der Fall des niederländischen Chipproduzenten Nexperia zeige, wie schnell die Abhängigkeit von bestimmten Chiplieferungen und seltenen Erden zum Druckmittel werden könne, sagte Schneider. (dpa/kk)
Nachfrage nach Gebrauchthandys in Deutschland ist gering