Antivirus-App Moonlock für Mac im Test – | Antivirus-App Moonlock für Mac im Test | ChannelPartner

Moonlock, eine neue Antivirus-Lösung von Macpaw, ist im Grunde kein vollkommen neues Produkt. Bereits seit 2023 integriert nämlich Macpaw einen eigenen Virenschutz in CleanMyMac, der Malware zuverlässig erkennt. Diese Sicherheitstechnik gibt es nun erstmals als eigenständige App für macOS – während sie leider in CleanMyMac nur noch in der höherpreisigen Plus-Version enthalten ist.

Antiviren-Lösungen für den Mac gelten als umstritten, haben aber ihre Berechtigung und werden von uns regelmäßig getestet.

Macpaw hat aber die App nicht nur einfach ausgelagert, sondern auch um einige zusätzliche Funktionen ergänzt. Das war wohl auch nötig, gibt es doch bei Antivirus-Programmen einen Trend zu immer umfangreicheren Programmpaketen. Neben der Antivirus-Funktion bietet das neue Tool deshalb eine spezielle Art von “Firewall”, eine VPN-Lösung und einen Sicherheits-Assistenten. Mit den immer umfangreicheren Programmpaketen von Herstellern wie Bitdefender oder Norton Life Lock kann Macpaw aber nicht ganz mithalten.

Gut gelungen ist die Oberfläche. Die App bietet eine moderne und übersichtliche Oberfläche, die im Design und Aufbau stark CleanMyMac und anderen Apps von Macpaw ähnelt. Über ein Hauptfenster können Sie die verschiedenen Funktionen aufrufen und bedienen, für den schnellen Programmstart installiert sich ein kleines Programmsymbol in der Menüleiste. Die Konfiguration der jeweiligen Module erfolgt fast vollständig über die Voreinstellungen der App.

Die App ist komfortabel und übersichtlich gestaltet.Stephan Wiesend

Malware-Scanner

Der Scanner läuft permanent im Hintergrund, Sie können damit wahlweise zeitgesteuert oder manuell Ihren Mac durchsuchen. Drei verschiedene Scan-Tiefen stehen zur Wahl. Mit der niedrigsten Tiefe sorgen Sie für besonders niedrige Systemlast. Bei der höchsten Stufe werden dagegen auch externe Medien überprüft. Auch das Überprüfen von Archiven und Skripten kann auf Wunsch aktiviert oder deaktiviert werden – etwa um Ressourcen zu sparen.

Ein Wächterprogramm läuft im Hintergrund und schützt vor Malware aller Art. Schade: Das gezielte Scannen einzelner Dateien ist nicht möglich. Die Erkennungsleistung ist nach unserem Eindruck recht brauchbar, Macpaw unterhält schon seit Jahren eine eigene Abteilung namens Moonlock Lab, die täglich Mac-Malware identifiziert und häufig exklusiv über neue Bedrohungen berichtet hat. Apples Xprotect hat dagegen den Ruf, eher langsam auf neue Bedrohungen zu reagieren.

Das Institut AV-Test hat den Scanner in seinem neuesten Test ausführlich getestet und attestiert dem Tool eine gute Erkennung von Mac-Schädlingen. 99 Prozent aller Adware und 99,2 Prozent der Mac-Schädlinge wurden im Test erkannt. 

Mit diesen Ergebnissen gehört der neue Scanner allerdings noch nicht zu den besten Tools im Test, Konkurrenten wie Norton oder Bitdefender erreichten bei der Erkennung von Mac-Malware volle hundert Prozent.

Ein großer Nachteil der Lösung: Windows-Malware wird nicht berücksichtigt, der Scanner schützt nur vor Mac-Malware. Einige argumentieren, dass dies für Mac-Anwender nicht relevant ist, was aber nach meiner Meinung nur für Heimanwender gilt. In Firmen könnte ein Mac-Anwender schließlich unwissentlich Windows-Malware verbreiten.

Das Wächterprogramm, das im Hintergrund alle Aktivitäten überwacht, kann das System etwas ausbremsen. Sowohl der Start von Apps als auch die Installation von Apps kann verlangsamt werden. Es gibt aber auch beim Wächterprogramm zwei Stufen der Scan-Tiefe und es könnte sogar komplett deaktiviert werden.

Moonlock erkennt Mac-Malware zuverlässig.Stephan Wiesend

Systemschutz und Sicherheitsberater

Die Funktion Systemschutz überprüft auf Wunsch die wichtigsten Sicherheitseinstellungen Ihres Macs – und geht dabei mitunter recht streng vor. Auf einem nur mäßig geschützten privaten Gerät können schnell bis zu elf Warnungen auftauchen, darunter fehlende Passwortsperren oder nicht aktiviertes FileVault. Insgesamt nimmt das Tool rund zwei Dutzend Einstellungen unter die Lupe. Zu jeder Empfehlung erhalten Sie eine verständliche, bebilderte Anleitung, die Schritt für Schritt durch die Anpassung führt. Auf Wunsch prüft Moonlock anschließend sogar nach, ob die Änderung korrekt umgesetzt wurde.

Allerdings bemängelt das Tool übliche Freigabeeinstellungen wie Druckerfreigabe und Dateifreigabe. Hier wäre vielleicht eine Gewichtung nach wichtigeren und weniger sensiblen Einstellungen sinnvoll oder zumindest eine bessere Kommentierung.

Eine weitere Sicherheitsfunktion erreichen Sie über die Seitenleiste: den Sicherheitsberater. Bereits beim ersten Start liefert er Ihnen praktische Hinweise, wie Sie Ihren Mac besser schützen können. Insgesamt zwölf leicht verständliche Tipps führen wie ein kleiner Kurs durch wichtige Maßnahmen – darunter die Aktivierung von Zwei-Faktor-Authentifizierung, das Nutzen verschlüsselter Messenger und weitere grundlegende Sicherheitsempfehlungen.

VPN

Wie bei fast allen aktuellen Antivirenprogrammen üblich, ist auch ein VPN-Dienst integriert, der Ihre Netzverbindungen vor Hackern und Datenspionen absichern soll. Als Standard wird ein naher und rasanter Standort in Deutschland gewählt (“Optimale Position” genannt). Dadurch wird Ihr Rechner gegen Hacker und Datenspione geschützt. Alternativ können Sie aber unter rund fünfzig Standorten weltweit wählen – etwa um das Geoblocking von Netflix und Youtube zu umgehen.

Moonlock bietet auch einen VPN-Dienst, der den Mac beim Surfen absichert.Stephan Wiesend

Macpaw hat mit ClearVPN einen eigenständigen VPN-Dienst im Angebot, die VPN-Funktion von Moonlock ist aber nicht identisch und bietet nicht den kompletten Funktionsumfang dieser Lösung. So gibt es deutlich weniger Standorte und Optionen. Gut: Ein sogenannter Kill-Switch ist verfügbar. Dieser deaktiviert die Internetverbindung, wenn die VPN-Verbindung abbricht.

Netzwerk-Wächter

Bei vielen Antivirus-Programmen ist eine Firewall Standard, Moonlock bietet jedoch eine ungewöhnliche Variante von Netzwerkschutz. Statt den Mac vor externen Zugriffen zu schützen, fungiert der Netzwerk-Wächter als “Länder-Blocker”. Sie können gezielt einzelne Länder auswählen, an die Apps oder Webseiten keine Daten senden dürfen.

Verbindungsversuche in diese Länder werden automatisch blockiert und protokolliert. Allerdings lassen sich keine Ausnahmen für einzelne Zugriffe festlegen, was nützlich wäre. Ein kompletter Block der USA schränkt die Nutzbarkeit eines Macs etwa sehr stark ein, wie ein Versuch zeigte.

Hintergrund ist wohl, dass der Standort von Macpaw die Ukraine ist. Cyberangriffe aus Russland sind dort sehr häufig, und das Blocken von Ländern wie Russland und Belarus erscheint mehr als sinnvoll. Die Wirksamkeit ist aber nach meiner Meinung begrenzt. So können Hacker auch Angriffe über andere Länder “umleiten”, weshalb das Blockieren einzelner Länder Sie nur begrenzt schützt.

Preise

Moonlock kostet für einen Mac und ein Jahr 54 Euro, es gibt auch eine Permanent-Lizenz für einmalig 150 Euro. Sogar einen einzelnen Monat können Sie das Tool abonnieren, dann zahlen Sie 13,50 Euro pro Monat.

Wie bei Macpaw üblich, ist Moonlock ebenfalls über das App-Abo Setapp zu haben. In der Plus-Version von CleanMyMac ist Moonlock für 65,40 Euro im Jahr ebenfalls enthalten.

Empfehlung

Insgesamt macht das neue Tool einen guten Eindruck, hat aber noch einige kleinere Mängel: Laut Nutzerbewertungen bei Setapp gab es etwa mit einigen Systemtools von Drittherstellern Kompatibilitätsprobleme, die sich automatisch beim Systemstart aktivieren. 

Ein unerwartetes Problem entstand, da ich bei der Installation eine Freigabe nicht aktiviert hatte. Damit das Tool Daten scannen kann, muss unter “Datenschutz & Sicherheit” der Festplattenzugriff für Moonlock aktiviert sein. Das sollte die App eigentlich bemängeln. Solche Fehler sind bei einer 1.0-Version aber nicht unüblich, ein Update ist laut Macpaw in Arbeit.

Für private Anwender, die ihren Mac absichern und aktiv nach Malware durchsuchen wollen, ist das neue Moonlock aber eine interessante neue Lösung. (Macwelt) 

Moonlock, eine neue Antivirus-Lösung von Macpaw, ist im Grunde kein vollkommen neues Produkt. Bereits seit 2023 integriert nämlich Macpaw einen eigenen Virenschutz in CleanMyMac, der Malware zuverlässig erkennt. Diese Sicherheitstechnik gibt es nun erstmals als eigenständige App für macOS – während sie leider in CleanMyMac nur noch in der höherpreisigen Plus-Version enthalten ist.

Antiviren-Lösungen für den Mac gelten als umstritten, haben aber ihre Berechtigung und werden von uns regelmäßig getestet.

Macpaw hat aber die App nicht nur einfach ausgelagert, sondern auch um einige zusätzliche Funktionen ergänzt. Das war wohl auch nötig, gibt es doch bei Antivirus-Programmen einen Trend zu immer umfangreicheren Programmpaketen. Neben der Antivirus-Funktion bietet das neue Tool deshalb eine spezielle Art von “Firewall”, eine VPN-Lösung und einen Sicherheits-Assistenten. Mit den immer umfangreicheren Programmpaketen von Herstellern wie Bitdefender oder Norton Life Lock kann Macpaw aber nicht ganz mithalten.

Gut gelungen ist die Oberfläche. Die App bietet eine moderne und übersichtliche Oberfläche, die im Design und Aufbau stark CleanMyMac und anderen Apps von Macpaw ähnelt. Über ein Hauptfenster können Sie die verschiedenen Funktionen aufrufen und bedienen, für den schnellen Programmstart installiert sich ein kleines Programmsymbol in der Menüleiste. Die Konfiguration der jeweiligen Module erfolgt fast vollständig über die Voreinstellungen der App.

Moonlock Oberfläche
Die App ist komfortabel und übersichtlich gestaltet.

Stephan Wiesend

Malware-Scanner

Der Scanner läuft permanent im Hintergrund, Sie können damit wahlweise zeitgesteuert oder manuell Ihren Mac durchsuchen. Drei verschiedene Scan-Tiefen stehen zur Wahl. Mit der niedrigsten Tiefe sorgen Sie für besonders niedrige Systemlast. Bei der höchsten Stufe werden dagegen auch externe Medien überprüft. Auch das Überprüfen von Archiven und Skripten kann auf Wunsch aktiviert oder deaktiviert werden – etwa um Ressourcen zu sparen.

Ein Wächterprogramm läuft im Hintergrund und schützt vor Malware aller Art. Schade: Das gezielte Scannen einzelner Dateien ist nicht möglich. Die Erkennungsleistung ist nach unserem Eindruck recht brauchbar, Macpaw unterhält schon seit Jahren eine eigene Abteilung namens Moonlock Lab, die täglich Mac-Malware identifiziert und häufig exklusiv über neue Bedrohungen berichtet hat. Apples Xprotect hat dagegen den Ruf, eher langsam auf neue Bedrohungen zu reagieren.

Das Institut AV-Test hat den Scanner in seinem neuesten Test ausführlich getestet und attestiert dem Tool eine gute Erkennung von Mac-Schädlingen. 99 Prozent aller Adware und 99,2 Prozent der Mac-Schädlinge wurden im Test erkannt. 

Mit diesen Ergebnissen gehört der neue Scanner allerdings noch nicht zu den besten Tools im Test, Konkurrenten wie Norton oder Bitdefender erreichten bei der Erkennung von Mac-Malware volle hundert Prozent.

Ein großer Nachteil der Lösung: Windows-Malware wird nicht berücksichtigt, der Scanner schützt nur vor Mac-Malware. Einige argumentieren, dass dies für Mac-Anwender nicht relevant ist, was aber nach meiner Meinung nur für Heimanwender gilt. In Firmen könnte ein Mac-Anwender schließlich unwissentlich Windows-Malware verbreiten.

Das Wächterprogramm, das im Hintergrund alle Aktivitäten überwacht, kann das System etwas ausbremsen. Sowohl der Start von Apps als auch die Installation von Apps kann verlangsamt werden. Es gibt aber auch beim Wächterprogramm zwei Stufen der Scan-Tiefe und es könnte sogar komplett deaktiviert werden.

Moonlock Quarantäne
Moonlock erkennt Mac-Malware zuverlässig.

Stephan Wiesend

Systemschutz und Sicherheitsberater

Die Funktion Systemschutz überprüft auf Wunsch die wichtigsten Sicherheitseinstellungen Ihres Macs – und geht dabei mitunter recht streng vor. Auf einem nur mäßig geschützten privaten Gerät können schnell bis zu elf Warnungen auftauchen, darunter fehlende Passwortsperren oder nicht aktiviertes FileVault. Insgesamt nimmt das Tool rund zwei Dutzend Einstellungen unter die Lupe. Zu jeder Empfehlung erhalten Sie eine verständliche, bebilderte Anleitung, die Schritt für Schritt durch die Anpassung führt. Auf Wunsch prüft Moonlock anschließend sogar nach, ob die Änderung korrekt umgesetzt wurde.

Allerdings bemängelt das Tool übliche Freigabeeinstellungen wie Druckerfreigabe und Dateifreigabe. Hier wäre vielleicht eine Gewichtung nach wichtigeren und weniger sensiblen Einstellungen sinnvoll oder zumindest eine bessere Kommentierung.

Eine weitere Sicherheitsfunktion erreichen Sie über die Seitenleiste: den Sicherheitsberater. Bereits beim ersten Start liefert er Ihnen praktische Hinweise, wie Sie Ihren Mac besser schützen können. Insgesamt zwölf leicht verständliche Tipps führen wie ein kleiner Kurs durch wichtige Maßnahmen – darunter die Aktivierung von Zwei-Faktor-Authentifizierung, das Nutzen verschlüsselter Messenger und weitere grundlegende Sicherheitsempfehlungen.

VPN

Wie bei fast allen aktuellen Antivirenprogrammen üblich, ist auch ein VPN-Dienst integriert, der Ihre Netzverbindungen vor Hackern und Datenspionen absichern soll. Als Standard wird ein naher und rasanter Standort in Deutschland gewählt (“Optimale Position” genannt). Dadurch wird Ihr Rechner gegen Hacker und Datenspione geschützt. Alternativ können Sie aber unter rund fünfzig Standorten weltweit wählen – etwa um das Geoblocking von Netflix und Youtube zu umgehen.

Moonlock VPN
Moonlock bietet auch einen VPN-Dienst, der den Mac beim Surfen absichert.

Stephan Wiesend

Macpaw hat mit ClearVPN einen eigenständigen VPN-Dienst im Angebot, die VPN-Funktion von Moonlock ist aber nicht identisch und bietet nicht den kompletten Funktionsumfang dieser Lösung. So gibt es deutlich weniger Standorte und Optionen. Gut: Ein sogenannter Kill-Switch ist verfügbar. Dieser deaktiviert die Internetverbindung, wenn die VPN-Verbindung abbricht.

Netzwerk-Wächter

Bei vielen Antivirus-Programmen ist eine Firewall Standard, Moonlock bietet jedoch eine ungewöhnliche Variante von Netzwerkschutz. Statt den Mac vor externen Zugriffen zu schützen, fungiert der Netzwerk-Wächter als “Länder-Blocker”. Sie können gezielt einzelne Länder auswählen, an die Apps oder Webseiten keine Daten senden dürfen.

Verbindungsversuche in diese Länder werden automatisch blockiert und protokolliert. Allerdings lassen sich keine Ausnahmen für einzelne Zugriffe festlegen, was nützlich wäre. Ein kompletter Block der USA schränkt die Nutzbarkeit eines Macs etwa sehr stark ein, wie ein Versuch zeigte.

Hintergrund ist wohl, dass der Standort von Macpaw die Ukraine ist. Cyberangriffe aus Russland sind dort sehr häufig, und das Blocken von Ländern wie Russland und Belarus erscheint mehr als sinnvoll. Die Wirksamkeit ist aber nach meiner Meinung begrenzt. So können Hacker auch Angriffe über andere Länder “umleiten”, weshalb das Blockieren einzelner Länder Sie nur begrenzt schützt.

Preise

Moonlock kostet für einen Mac und ein Jahr 54 Euro, es gibt auch eine Permanent-Lizenz für einmalig 150 Euro. Sogar einen einzelnen Monat können Sie das Tool abonnieren, dann zahlen Sie 13,50 Euro pro Monat.

Wie bei Macpaw üblich, ist Moonlock ebenfalls über das App-Abo Setapp zu haben. In der Plus-Version von CleanMyMac ist Moonlock für 65,40 Euro im Jahr ebenfalls enthalten.

Empfehlung

Insgesamt macht das neue Tool einen guten Eindruck, hat aber noch einige kleinere Mängel: Laut Nutzerbewertungen bei Setapp gab es etwa mit einigen Systemtools von Drittherstellern Kompatibilitätsprobleme, die sich automatisch beim Systemstart aktivieren. 

Ein unerwartetes Problem entstand, da ich bei der Installation eine Freigabe nicht aktiviert hatte. Damit das Tool Daten scannen kann, muss unter “Datenschutz & Sicherheit” der Festplattenzugriff für Moonlock aktiviert sein. Das sollte die App eigentlich bemängeln. Solche Fehler sind bei einer 1.0-Version aber nicht unüblich, ein Update ist laut Macpaw in Arbeit.

Für private Anwender, die ihren Mac absichern und aktiv nach Malware durchsuchen wollen, ist das neue Moonlock aber eine interessante neue Lösung. (Macwelt)

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