Amazon testet höheren Mindestbestellwert für kostenlosen Versand – | Michael Guschlbauer im Bitkom-Vorstand | ChannelPartner

Amazon-Kunden müssen jetzt tapfer sein. Denn laut einem Bericht von Caschys Blog testet Amazon einen höheren Mindestbestellwert für den Gratis-Versand. Amazon hat uns gegenüber diesen Test mittlerweile bestätigt:

“Wir testen aktuell für einen begrenzten Zeitraum und für manche Kund:innen rund um den Mindestbestellwert für eine kostenfreie Lieferung”. Amazon fährt fort:

Wir sind stets bestrebt, Innovationen voranzutreiben, und testen in diesem Zusammenhang verschiedene Optionen rund um den Mindestbestellwert für eine kostenfreie Lieferung. Wie alle unsere Tests hilft uns auch dieser dabei, besser zu verstehen, wie wir unseren Kund:innen den bestmöglichen Service bieten können. Wir probieren regelmäßig verschiedene Ansätze aus, um letztendlich das gesamte Einkaufserlebnis zu verbessern und einen größeren Mehrwert zu bieten. Diese Tests sind wichtig, damit wir lernen und unsere Services anpassen können, um den Bedürfnissen unserer Kund:innen besser gerecht zu werden.

Die aktuelle Versandkostenlage

Bisher ist es so, dass Amazon seinen (Nicht-Prime)-Kunden ab einem Bestellwert von 39 Euro keine Versandkosten berechnet. Liegt der Bestellwert unter 39 Euro, dann fallen für (Nicht-Prime)-Kunden Versandkosten an, deren Höhe von der bestellten Ware abhängt. 

Von diesem 39-Euro-Limit sind nur Amazon-Prime-Kunden ausgenommen. Diesen berechnet Amazon grundsätzlich keine Versandkosten, unabhängig vom Versandwert. Allerdings gibt es einige Ausnahmen, bei denen auch bei Prime-Kunden Versandkosten anfallen können.

Aktuell laufen Tests mit einem neuen Versandkostenlimit

Derzeit ist es also so, dass Amazon einen Mindestbestellwert von 59 Euro bei Nicht-Prime-Kunden für den kostenlosen Versand testet. Legen von dem Test betroffene Amazon-Kunden Waren mit einem Gesamtwert von unter 59 Euro in ihren Warenkorb, so zeigt Amazon Versandkosten an. 

Ganz offensichtlich will Amazon die Akzeptanz für einen höheren Mindestbestellwert testen. Wieder einmal, denn Amazon hatte erst im Jahr 2023 den Mindestbestellwert für den versandkostenfreien Versand von damals 29 Euro auf danach 39 Euro angehoben. Und jetzt scheint die Anhebung von 39 Euro auf 59 Euro anzustehen. Damals hatte Amazon noch behauptet, dass der neue Mindestbestellwert für die versandkostenfreie Lieferung ein Versehen gewesen sei. Was sich schnell als falsch herausstellte.

Die versandkostenfreie Lieferung an Abholstationen strich Amazon einige Zeit später ebenfalls für Nicht-Prime-Kunden.

Sollte Amazon den neuen Mindestversandwert von 59 Euro generell einführen, so könnte sich ein Amazon-Prime-Konto vielleicht für den einen oder anderen Kunden rechnen. Sie können Amazon Prime 30 Tage lang kostenlos ausprobieren und sich so einen Eindruck davon verschaffen, ob sich Prime mit seinem Leistungsumfang für Sie lohnt. Prime-Kunden bis zu einem Alter von 22 Jahren zahlen nur 4,50 Euro pro Monat. (PC-Welt)

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Die aktuelle Versandkostenlage

Bisher ist es so, dass Amazon seinen (Nicht-Prime)-Kunden ab einem Bestellwert von 39 Euro keine Versandkosten berechnet. Liegt der Bestellwert unter 39 Euro, dann fallen für (Nicht-Prime)-Kunden Versandkosten an, deren Höhe von der bestellten Ware abhängt. 

Von diesem 39-Euro-Limit sind nur Amazon-Prime-Kunden ausgenommen. Diesen berechnet Amazon grundsätzlich keine Versandkosten, unabhängig vom Versandwert. Allerdings gibt es einige Ausnahmen, bei denen auch bei Prime-Kunden Versandkosten anfallen können.

Aktuell laufen Tests mit einem neuen Versandkostenlimit

Derzeit ist es also so, dass Amazon einen Mindestbestellwert von 59 Euro bei Nicht-Prime-Kunden für den kostenlosen Versand testet. Legen von dem Test betroffene Amazon-Kunden Waren mit einem Gesamtwert von unter 59 Euro in ihren Warenkorb, so zeigt Amazon Versandkosten an. 

Ganz offensichtlich will Amazon die Akzeptanz für einen höheren Mindestbestellwert testen. Wieder einmal, denn Amazon hatte erst im Jahr 2023 den Mindestbestellwert für den versandkostenfreien Versand von damals 29 Euro auf danach 39 Euro angehoben. Und jetzt scheint die Anhebung von 39 Euro auf 59 Euro anzustehen. Damals hatte Amazon noch behauptet, dass der neue Mindestbestellwert für die versandkostenfreie Lieferung ein Versehen gewesen sei. Was sich schnell als falsch herausstellte.

Die versandkostenfreie Lieferung an Abholstationen strich Amazon einige Zeit später ebenfalls für Nicht-Prime-Kunden.

Sollte Amazon den neuen Mindestversandwert von 59 Euro generell einführen, so könnte sich ein Amazon-Prime-Konto vielleicht für den einen oder anderen Kunden rechnen. Sie können Amazon Prime 30 Tage lang kostenlos ausprobieren und sich so einen Eindruck davon verschaffen, ob sich Prime mit seinem Leistungsumfang für Sie lohnt. Prime-Kunden bis zu einem Alter von 22 Jahren zahlen nur 4,50 Euro pro Monat. (PC-Welt)

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