Aagon-Geschäftsführer Jürgen Vogler: „Wir haben interne Prozesse optimiert“ – | Nutanix geht mit TD Synnex auf MSP-Partner zu | ChannelPartner

Üblicherweise wartet der neue Chef die ersten 100 Tage ab, bis er sich zu seiner neuen Rolle im Unternehmen äußert. Jürgen Vogler, Geschäftsführer bei Aagon, hat dies bereits nach 14 Tagen getan. ChannelPartner wollte nun von ihm genauer wissen, welche Situation er bei dem deutschen Softwareanbieter vorgefunden hat und war er dort ändern möchte.

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ChannelPartner: Herr Vogler, Sie sind seit dem 9. Oktober 2025 als Geschäftsführer bei der Aagon GmbH aktiv. Welche Situation haben Sie bei diesem deutschen Softwarehersteller vorgefunden?

Jürgen Vogler, Geschäftsführer bei Aagon: Bei Aagon durfte ich ein motiviertes Team kennenlernen, das mit einem marktführenden Produkt und einer großen Anzahl sehr zufriedener Kunden bestens für die nächsten Schritte aufgestellt ist. Besonders gefreut hat mich die offene und freundliche Aufnahme durch die Mitarbeitenden – von Tag 1 an ziehen wir gemeinsam in die gleiche Richtung. Also kann ich aus Überzeugung sagen: Dieses Unternehmen ist bereit für die Zukunft. Auf diesen gemeinsamen Weg freue ich mich sehr.

ChannelPartner: Was wollen Sie anders machen als die beiden Firmengründer Frenzel und Häckel?

Jürgen Vogler, Aagon: Es geht nicht darum, etwas anders zu machen als die Firmengründer, sondern darum, wie wir die Zukunft gestalten. Wie sieht also die organisatorische und technische Entwicklung aus? Wir haben interne Prozesse bereits optimiert und zum Teil auch automatisiert, und diese internen Verbesserungen führen wir fort. Auch technologisch entwickeln wir uns kontinuierlich, setzen auf unsere bewährte Basis auf und ergänzen sie um Cloud- sowie KI-basierte Komponenten. Wir werden künftig neue und weitere Module etablieren, die klar auf unsere Kundenwünsche und Partnerwünsche eingehen und nicht zuletzt auch das Thema „Was ist ein Endpunkt“ unter Zukunftsaspekten neu beleuchten.

ChannelPartner: Aagon behauptet „europäischer Champion im Bereich Unified Endpoint Management“ zu sein. Gartner sieht das anders: Wie erklären Sie sich das?

Jürgen Vogler: Nun das Wort „Champion“ bezieht sich laut Definition auf einen besonders erfolgreichen oder herausragenden Akteur in einem Bereich und im übertragenen Sinne auf einen Verfechter oder Vorkämpfer für eine Sache. Dies sind wir unbestritten, sowohl die Qualität unserer Produkte als unsere Service-Qualität und Kundenzufriedenheit betreffend. Das konsequente „Made in Germany“ und damit unser Bekenntnis zur digitalen Souveränität manifestiert die Rolle als Champion in Europa im Bereich UEM. Dies spiegelt der Gartner-Quadrant nicht wider, da dieser auf weltweite Verbreitung fokussiert ist und wir weltweit diesen Status (noch) nicht haben – aber wir arbeiten daran.

Studien oder Quadranten, die sich auf Deutschland, DACH oder Europa konzentrieren und damit deutlich zeigen, wo wir hier aktuell stehen, sind in diesem Zusammenhang relevanter. Hier empfehle ich gerne die UEM-Marktstudie 2025, die von Research in Action durchgeführt wurde.

ChannelPartner: Im Channel scheint Aagon auch nur einen mäßig erfolgreichen Job zu machen. In der 2025er Channel-Erhebung von Context war Aagon nicht gelistet. Wie erklären Sie sich das?

Vogler: Das ist leicht zu beantworten: Historisch sind wir als Direktanbieter gestartet und haben erst in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich damit begonnen, einen Channel aufzubauen. Heute verfügen wir bereits über dauerhafte, stabile Partnerschaften und ein wachsendes Netzwerk, das wir kontinuierlich ausbauen. Für 2026 haben wir uns vorgenommen, den Channel noch stärker zu entwickeln und in den Fokus zu nehmen. Wir sehen darin einen entscheidenden Hebel für weiteres Wachstum und freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit unseren Partnern zu gehen.

Welche Maßnahmen wollen Sie ergreifen, um Aagon bekannter im deutschen Markt zu machen?

Wir verfolgen zahlreiche Ansätze, um unsere Bekanntheit weiter zu steigern – einige davon möchten wir bewusst noch nicht verraten, weil wir den Markt damit überraschen und neue Impulse setzen wollen. Grundsätzlich ist unser Unternehmen in Deutschland mit über 2.800 sehr zufriedenen Kunden bereits eine bekannte Marktgröße. Noch mehr Awareness bekommen wir durch einen noch deutlicheren Fokus auf Öffentlichkeitsarbeit.

Darüber hinaus profitieren wir von aktuellen Themen wie NIS2 oder Fragestellungen rund um die digitale Souveränität und das echte „Made in Germany“. Gerade die Erkenntnis, dass rein cloud-basierte Lösungen genau hier häufig Schwachstellen haben, spielt uns dabei in die Karten. Dementsprechend wird es auch keine komplett neuen Produkte geben, sondern eine Fokussierung auf Security und UEM – in meinen Augen eine neue Disziplin: „SUEM“ (Secure Unified Endpoint Management by Aagon). Wir planen daher sowohl die Security-Komponenten in und um ACMP herum zu stärken und ausbauen, als auch weitere Endpunkte mit einzubeziehen, die heute noch nicht zwingend mit einem (S)UEM in Verbindung gebracht werden.

Welche Unterstützung erfahren Sie dabei vom Aagon-Investor Genui?

Partnerschaft, Kooperation, Kompetenznetzwerk – die Unterstützung ist in vielerlei Hinsicht spürbar und die Zusammenarbeit funktioniert hervorragend. Besonders hervorheben möchte ich das Kompetenznetzwerk rund um den Beirat, der mir als direkter Sparrings-Partner jederzeit zur Verfügung steht – ohne dabei in die operative Entwicklung von Aagon einzugreifen.

Wollen Sie wachsen?

Ja – natürlich wollen wir wachsen, und hier schließe ich nichts aus. Organisches Wachstum gehört seit Jahrzehnten zu unserer DNA, und diesen Weg setzen wir konsequent fort. Gleichzeitig bleiben wir offen für alle Ansätze, die uns helfen, das zu erreichen, was für uns am wichtigsten ist: Im Interesse unserer aktuellen und zukünftigen Kunden und Partner weiterhin der Top-Anbieter zu bleiben und uns dabei kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Was sind Ihre Ziele für 2026?

Auf den Punkt gebracht sind meine Ziele, die Marktführerschaft in Deutschland auszubauen, einen stärkeren Footprint in DACH zu etablieren, den Channel zu stärken und für unsere Kunden, Partner und – last but not least – unsere engagierten und hervorragenden Kollegen der beste Dienstleister, Partner und Arbeitgeber zu sein.

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Üblicherweise wartet der neue Chef die ersten 100 Tage ab, bis er sich zu seiner neuen Rolle im Unternehmen äußert. Jürgen Vogler, Geschäftsführer bei Aagon, hat dies bereits nach 14 Tagen getan. ChannelPartner wollte nun von ihm genauer wissen, welche Situation er bei dem deutschen Softwareanbieter vorgefunden hat und war er dort ändern möchte.

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Aagon-Geschäftsführer Jürgen Vogler: „Wir profitieren von aktuellen Themen wie NIS2 und allen Fragestellungen rund um die digitale Souveränität.“

Aagon

ChannelPartner: Herr Vogler, Sie sind seit dem 9. Oktober 2025 als Geschäftsführer bei der Aagon GmbH aktiv. Welche Situation haben Sie bei diesem deutschen Softwarehersteller vorgefunden?

Jürgen Vogler, Geschäftsführer bei Aagon: Bei Aagon durfte ich ein motiviertes Team kennenlernen, das mit einem marktführenden Produkt und einer großen Anzahl sehr zufriedener Kunden bestens für die nächsten Schritte aufgestellt ist. Besonders gefreut hat mich die offene und freundliche Aufnahme durch die Mitarbeitenden – von Tag 1 an ziehen wir gemeinsam in die gleiche Richtung. Also kann ich aus Überzeugung sagen: Dieses Unternehmen ist bereit für die Zukunft. Auf diesen gemeinsamen Weg freue ich mich sehr.

ChannelPartner: Was wollen Sie anders machen als die beiden Firmengründer Frenzel und Häckel?

Jürgen Vogler, Aagon: Es geht nicht darum, etwas anders zu machen als die Firmengründer, sondern darum, wie wir die Zukunft gestalten. Wie sieht also die organisatorische und technische Entwicklung aus? Wir haben interne Prozesse bereits optimiert und zum Teil auch automatisiert, und diese internen Verbesserungen führen wir fort. Auch technologisch entwickeln wir uns kontinuierlich, setzen auf unsere bewährte Basis auf und ergänzen sie um Cloud- sowie KI-basierte Komponenten. Wir werden künftig neue und weitere Module etablieren, die klar auf unsere Kundenwünsche und Partnerwünsche eingehen und nicht zuletzt auch das Thema „Was ist ein Endpunkt“ unter Zukunftsaspekten neu beleuchten.

ChannelPartner: Aagon behauptet „europäischer Champion im Bereich Unified Endpoint Management“ zu sein. Gartner sieht das anders: Wie erklären Sie sich das?

Jürgen Vogler: Nun das Wort „Champion“ bezieht sich laut Definition auf einen besonders erfolgreichen oder herausragenden Akteur in einem Bereich und im übertragenen Sinne auf einen Verfechter oder Vorkämpfer für eine Sache. Dies sind wir unbestritten, sowohl die Qualität unserer Produkte als unsere Service-Qualität und Kundenzufriedenheit betreffend. Das konsequente „Made in Germany“ und damit unser Bekenntnis zur digitalen Souveränität manifestiert die Rolle als Champion in Europa im Bereich UEM. Dies spiegelt der Gartner-Quadrant nicht wider, da dieser auf weltweite Verbreitung fokussiert ist und wir weltweit diesen Status (noch) nicht haben – aber wir arbeiten daran.

Studien oder Quadranten, die sich auf Deutschland, DACH oder Europa konzentrieren und damit deutlich zeigen, wo wir hier aktuell stehen, sind in diesem Zusammenhang relevanter. Hier empfehle ich gerne die UEM-Marktstudie 2025, die von Research in Action durchgeführt wurde.

ChannelPartner: Im Channel scheint Aagon auch nur einen mäßig erfolgreichen Job zu machen. In der 2025er Channel-Erhebung von Context war Aagon nicht gelistet. Wie erklären Sie sich das?

Vogler: Das ist leicht zu beantworten: Historisch sind wir als Direktanbieter gestartet und haben erst in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich damit begonnen, einen Channel aufzubauen. Heute verfügen wir bereits über dauerhafte, stabile Partnerschaften und ein wachsendes Netzwerk, das wir kontinuierlich ausbauen. Für 2026 haben wir uns vorgenommen, den Channel noch stärker zu entwickeln und in den Fokus zu nehmen. Wir sehen darin einen entscheidenden Hebel für weiteres Wachstum und freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit unseren Partnern zu gehen.

Welche Maßnahmen wollen Sie ergreifen, um Aagon bekannter im deutschen Markt zu machen?

Wir verfolgen zahlreiche Ansätze, um unsere Bekanntheit weiter zu steigern – einige davon möchten wir bewusst noch nicht verraten, weil wir den Markt damit überraschen und neue Impulse setzen wollen. Grundsätzlich ist unser Unternehmen in Deutschland mit über 2.800 sehr zufriedenen Kunden bereits eine bekannte Marktgröße. Noch mehr Awareness bekommen wir durch einen noch deutlicheren Fokus auf Öffentlichkeitsarbeit.

Darüber hinaus profitieren wir von aktuellen Themen wie NIS2 oder Fragestellungen rund um die digitale Souveränität und das echte „Made in Germany“. Gerade die Erkenntnis, dass rein cloud-basierte Lösungen genau hier häufig Schwachstellen haben, spielt uns dabei in die Karten. Dementsprechend wird es auch keine komplett neuen Produkte geben, sondern eine Fokussierung auf Security und UEM – in meinen Augen eine neue Disziplin: „SUEM“ (Secure Unified Endpoint Management by Aagon). Wir planen daher sowohl die Security-Komponenten in und um ACMP herum zu stärken und ausbauen, als auch weitere Endpunkte mit einzubeziehen, die heute noch nicht zwingend mit einem (S)UEM in Verbindung gebracht werden.

Welche Unterstützung erfahren Sie dabei vom Aagon-Investor Genui?

Partnerschaft, Kooperation, Kompetenznetzwerk – die Unterstützung ist in vielerlei Hinsicht spürbar und die Zusammenarbeit funktioniert hervorragend. Besonders hervorheben möchte ich das Kompetenznetzwerk rund um den Beirat, der mir als direkter Sparrings-Partner jederzeit zur Verfügung steht – ohne dabei in die operative Entwicklung von Aagon einzugreifen.

Wollen Sie wachsen?

Ja – natürlich wollen wir wachsen, und hier schließe ich nichts aus. Organisches Wachstum gehört seit Jahrzehnten zu unserer DNA, und diesen Weg setzen wir konsequent fort. Gleichzeitig bleiben wir offen für alle Ansätze, die uns helfen, das zu erreichen, was für uns am wichtigsten ist: Im Interesse unserer aktuellen und zukünftigen Kunden und Partner weiterhin der Top-Anbieter zu bleiben und uns dabei kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Was sind Ihre Ziele für 2026?

Auf den Punkt gebracht sind meine Ziele, die Marktführerschaft in Deutschland auszubauen, einen stärkeren Footprint in DACH zu etablieren, den Channel zu stärken und für unsere Kunden, Partner und – last but not least – unsere engagierten und hervorragenden Kollegen der beste Dienstleister, Partner und Arbeitgeber zu sein.

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